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Hochschulpakt ermöglicht mehr Hochschulpersonal

Fördergelder

Hochschulpakt ermöglicht mehr Hochschulpersonal

Insgesamt 13 Milliarden Euro hat der Hochschulpakt den deutschen Hochschulen in seiner zweiten Programmhälfte eingebracht. Diese haben damit vor allem mehr Personal eingestellt. Das geht aus dem Abschlussbericht der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) hervor.

Demnach stieg zwischen 2011 und 2015 die Zahl der Professuren um fast 5.000. Die Hochschulen stellten in dieser Zeit außerdem mehr wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte ein. Außerdem wurde der Frauenanteil erhöht – bei den Professuren auf 22,7 Prozent, beim wissenschaftlichen Personal auf 35,1 Prozent.

Die Aufstockung des Personals war vor allem wegen der steigenden Studierendenzahlen nötig. Diese sind laut Bericht von 2005 bis 2015 um 40 Prozent gestiegen. Seit 2011 fangen mehr als die Hälfte der Abiturienten eines Jahrgangs ein Studium an. In den vergangenen Jahren waren das regelmäßig jeweils knapp über eine halbe Millionen Studienanfänger.
Der Hochschulpakt läuft zurzeit in seiner dritten Phase, die noch bis 2020 andauert. Die erste Phase ging von 2007 bis 2010.

Mehr Infos

Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK)
www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2017-08.pdf

abi>> 13.07.2017

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