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Ingenierwesen? Ja, bitte!

Es geht in die zweite Runde

Nachdem ich die ersten Klausuren erfolgreich hinter mich gebracht habe, geht es nun in die zweite Runde. Diesmal schreibe ich gleich drei Klausuren. Los geht’s mit Physik. Zum Glück hatten wir in der letzten Woche ein Repetitorium, das heißt, ein Student aus einem höheren Semester hat mit uns die wichtigsten Inhalte aus den Vorlesungen wiederholt und mit uns einige Aufgaben gerechnet. Dadurch fühlte ich mich gut auf die Physikklausur vorbereitet.
Die zweite Klausur wird im Fach Analytische Chemie sein. Hierfür müssen wir wirklich viel Stoff können. In Analytik müssen wir herauszufinden, welche Stoffe in Proben enthalten sind. Das bedeutet, dass wir ziemlich viel auswendig können müssen, zum Beispiel müssen wir von insgesamt 26 Kationen und 16 Anionen wissen, wie man diese voneinander trennen und nachweisen kann – eine Menge! Da ich das Studium mit relativ wenig Vorwissen in Chemie angefangen habe, fiel es mir am Anfang schwer, den ganzen Stoff nachzuvollziehen. Weil ich mich jetzt aber schon fast einen Monat mit dem Stoff dieser Vorlesung auseinandergesetzt habe, verstehe ich die Zusammenhänge und Vorgänge um einiges besser. Auch wenn ich es total langweilig finde, Stoff einfach auswendig zu lernen, habe ich dabei viel gelernt und hoffe, dass mir dieses Wissen auch in den folgenden Klausuren weiterhelfen kann.
Die letzte Klausur setzt sich aus drei Fächern zusammen. Und zwar sind das Organische Chemie, Anorganische Chemie und Physikalische Chemie. Für die Klausur habe ich bis jetzt am wenigsten gelernt, da zwischen dieser und der Analytikprüfung über eine Woche Zeit ist, um den restlichen Stoff zu lernen. Ich freue mich schon auf die freie Zeit nach den Klausuren, aber bis dahin werde ich wohl noch ein bisschen zu tun haben.

Autor: Linus  |  Rubrik: studium  |  13.03.2019
Autor: Linus
Rubrik: studium
13.03.2019

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Nach den ersten Klausuren

Vergangene Woche habe ich meine ersten zwei Klausuren geschrieben – ziemlich nervenaufreibend. Am Montag stand Mathe an. Für diese Prüfung habe ich vorher zusammen mit meiner Lerngruppe viele Abende in den Selbstlernbereichen der FH verbracht. Mit dem Gefühl, gut auf die Klausur vorbereitet zu sein, ging es dann um 11.30 Uhr los. Eineinhalb Stunden später saßen wir beim Essen zusammen und tauschten uns dabei über die Klausur aus. Ich persönlich fand die Klausur extrem schwierig – auch im Verhältnis zu den Altklausuren. Meinen Kommilitonen ging es auch so.
Danach ging es auch schon an die Vorbereitung für die nächste Klausur im Fach Technische Grundlagen. Das Gute war, dass der Prüfungsstoff nicht so umfangreich war. Auch die Klausur war letztendlich einfacher als die Matheprüfung.
Jetzt habe ich erstmal vorlesungsfrei und kann mich entspannt auf die noch ausstehenden Klausuren vorbereiten. Im März stehen nämlich noch drei weitere an und zwar in Physik, Analytische Chemie und Allgemeine Chemie.

Autor: Linus  |  Rubrik: studium  |  27.02.2019
Autor: Linus
Rubrik: studium
27.02.2019

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Die letzten Vorbereitungen

Eigentlich bin ich ein sehr organisierter Mensch. Aber durch das Praktikum bin ich spät dran damit, die letzten Dinge vor meiner Abreise für mein Auslandssemester in Marseille zu regeln.
Da ich zu viel um die Ohren hatte, habe ich schon eine Frist verpasst. Wenn man mit dem Erasmus+-Programm ins Ausland geht, muss man vorher einen Online-Sprachtest absolvieren. Das hatte ich zunächst nicht auf dem Schirm, da ich bereits einen Sprachtest an der Uni absolviert hatte. Die E-Mails, die auf den Online-Sprachtest aufmerksam machen sollten, kamen außerdem in einer viel zu bunten Aufmachung und mit einer so nervigen Häufigkeit, dass ich sie für Spam hielt. Glücklicherweise hat mir das International Office eine Fristverlängerung gewährt.
Abgesehen von den Unterlagen für meine Uni in Deutschland sowie die Gasthochschule und von dem Sprachtest gibt es allerdings noch eine andere Kleinigkeit, der ich bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe: eine Unterkunft. Ich habe zwar schon eine Zwischenmieterin für mein Zimmer gefunden, allerdings selbst noch keine Bleibe in Marseille ausfindig gemacht. Das ist auch gar nicht so einfach, denn studentisches Wohnen in Frankreich funktioniert anders als in Deutschland. Hierzulande ist es Gang und Gäbe, in eine WG zu ziehen. In Frankreich dagegen wohnen die meisten Studenten im Studentenwohnheim oder noch bei ihren Eltern. Deshalb sind auch Webseiten, auf denen man WGs finden kann, rar gesät. Zum Glück habe ich einen Tipp von jemandem aus Marseille bekommen, der mir eine gute Webseite genannt hat. Dazu kommt, dass bei vielen Seiten die Suche nach Zimmern die Erstellung eines Profils erfordert, was wiederum Geld kostet.
Ich bin also noch mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert, bevor es in drei Wochen endlich losgeht. Trotzdem freue ich mich schon riesig auf Marseille, auf die Uni und darauf, neue Leute kennenzulernen.

Autor: Katha  |  Rubrik: studium  |  27.02.2019
Autor: Katha
Rubrik: studium
27.02.2019