Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

abi>> Heftarchiv

Download der Printausgaben:

Alle Printausgaben der vergangenen zwei Jahre können als PDF heruntergeladen werden:

Downloaddatei: abi» 3/2019: Testverfahren - 5688 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Fünf einfache Fragen beantworten und danach wissen, welchen Beruf man ergreifen soll – das klingt gut? Sicher, aber aussagekräftige Tests zur Studien- und Berufsorientierung erfordern naturbedingt etwas mehr Mitwirkung. Dafür können sie dir ein ganzes Stück weiterhelfen, einen passenden Weg zu finden. Ein solcher Test ist das Selbsterkundungstool der Bundesagentur für Arbeit. Es zeigt dir Studienfelder und Ausbildungsberufe an, die zu deinen ermittelten Stärken und Interessen passen könnten. Wichtig: Tausche dich danach über die Ergebnisse aus, etwa mit den Berufsberatern in deiner örtlichen Agentur für Arbeit. Denn vielleicht überrascht dich das eine oder andere Ergebnis, oder du brauchst weitere Informationen und Impulse. Ein einzelner Test sollte jedoch nicht die Grundlage für deine Entscheidung darstellen. Testverfahren sind nur ein Baustein in deinem Berufswahlprozess. Fange früh damit an und klopfe alle Möglichkeiten ab, die für dich infrage kommen. Mach‘ Praktika, besuche Berufsmessen und Hochschulinfotage, sprich mit deiner Familie, Freunden und Berufsberatern. So findest du Schritt für Schritt heraus, wohin die Reise gehen soll. Welche seriösen Testverfahren es gibt und in welchem Stadium der Berufsorientierung sie dich am besten unterstützen können, erfährst du ab Seite 10. Außerdem zeigt diese abi>> Ausgabe, wie du gut vorbereitet ins erste Hochschulsemester startest, wie gefragt Maschinenbauingenieure auf dem Arbeitsmarkt sind und was genau ein Wirtschaftsprüfer macht.

abi» 3/2019: Testverfahren
Studien- und Berufswahl: Tests für alle Fälle
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 2/2019: Berufe in der Landwirtschaft - 4963 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Beim Thema Landwirtschaft drängen sich Bilder von urigen Bauernhöfen auf: Landwirte, die frühmorgens Kühe melken, Ställe ausmisten und mit dem Traktor über Äcker pflügen –traditionelle und körperlich schwere Arbeit. Die Realität ist jedoch eine andere: Heute unterstützen neue Technologien vielerorts den Berufsalltag. Eines der Stichworte lautet „Landwirtschaft 4.0“ und meint etwa die Vernetzung von Erntemaschinen, die automatisierte Klimasteuerung von Ställen mittels Software oder den punktgenauen Einsatz von Düngemitteln durch intelligente Sensoren. Aber nicht nur die Digitalisierung hat Einzug gehalten in die Landwirtschaft, auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen eine immer wichtigere Rolle. All das macht die Branche für Abiturientinnen und Abiturienten interessant. Im Bachelorstudiengang „Ökolandbau und Vermarktung“ etwa setzt sich Céline Roth mit Tierhaltung und Weidesystemen ebenso auseinander wie mit Agrar- und Umweltpolitik. Der angehende Pflanzentechnologe Malte Brix hilft, Züchtungsverfahren weiterzuentwickeln, um Pflanzen resistenter gegen Krankheiten und Schädlinge zu machen. Und Quereinsteiger Wolfgang Steiner setzt in seinen Gewächshäusern auf Erdwärme und Photovoltaik. Der Elektroingenieur baut im eigenen Betrieb ganzjährig umweltfreundlich Gemüse an – gesteuert von einem zentralen Klimacomputer. Mehr zu Trends und Entwicklungen in der Landwirtschaft liest du ab Seite 10. Die Arbeitsmarktchancen in der Pflegebranche sowie der Berufsalltag einer Datenschutzbeauftragten sind weitere Themen dieses abi>> Magazins. Nicht zuletzt geht es ums Studium im Ausland; unser Service für dich: eine Checkliste für die optimale Vorbereitung.

abi» 2/2019: Berufe in der Landwirtschaft
Bio und Big Data: Berufe in der Landwirtschaft befinden sich im Wandel.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 1/2019: Lehramt studieren - 5043 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Du glänzt in Textinterpretationen, fuchst dich gerne in mathematische Gleichungen ein oder bist ein talentierter Musiker – kurz gesagt: du brennst für ein bestimmtes Schulfach? Dann liegt der Gedanke doch nahe, dein Wissen und deine Begeisterung später als Lehrerin oder Lehrer an die nächste Schülergeneration weiterzugeben. Fast jeder zehnte Studierende in Deutschland hat genau diesen Weg eingeschlagen. Willst du es ihnen gleichtun, stellst du schon vor dem Start ins Lehramtsstudium einige Weichen: An welcher Schulart möchtest du später unterrichten? Welche Fächer lehren? Dein Studium mit Bachelor und Master oder dem Staatsexamen abschließen? Dabei spielt das Bundesland eine große Rolle, denn Bildung ist Ländersache. Entsprechend können sich die Bedingungen im Studium und im Beruf unterscheiden. Und nicht zuletzt solltest du dir eine ganz zentrale Frage stellen: Hast du überhaupt das Zeug zur Lehrerin oder zum Lehrer? Den Durchblick verschafft dir das aktuelle abi>> Magazin. Neben Infos von Experten teilen angehende Lehrerinnen und Lehrer ihre Erfahrungen mit dir. So erzählt etwa Student Philipp Heintze von seinem Weg zum Grundschullehrer. Was es mit dem Vorbereitungsdienst auf sich hat und welche Prüfungen man für das Staatsexamen bestehen muss, erklärt Referendarin Vanessa Blum. Und von seinen Erlebnissen als Fremdsprachenassistent in Frankreich berichtet der angehende Gymnasiallehrer Hendrik Peeters. Interessiert? Ab Seite 10 erfährst du mehr.  Ganz und gar nicht mit Schule, sondern mit Freizeit und Ferien beschäftigt sich die Reise- und Tourismusbranche. abi>> stellt dir die vielen beruflichen Möglichkeiten vor. Außerdem erhältst du Einblick in die Ausbildungen im Krankenhaus sowie in den Berufsalltag einer Försterin.

abi» 1/2019: Lehramt studieren
Alles, was du rund um das Lehramtsstudium wissen musst.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» extra: Typisch Frau, typisch Mann? - 3673 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Stell dir einen alten, verstaubten Aktenschrank vor. Er hat nur zwei Schubladen: eine rosafarbene für Mädchen, eine blaue für Jungs. In der einen reihen sich die Akten mit Berufen für Erzieherin, Altenpflegerin, Germanistin und Co. aneinander, in der anderen die für KfZ-Mechatroniker, Informatiker, Chemiker und mehr. Wer einen Beruf wählen möchte, darf – seinem Geschlecht entsprechend – nur in die eine oder andere Schublade greifen. Klingt ganz schön beschränkt, oder? Wie wäre es stattdessen mit einer App, die dich nicht nach deinem Geschlecht, sondern nach deinen Interessen, Stärken und Wünschen fragt? Gibst du zum Beispiel „Technik, Organisation und mit Menschen arbeiten“ ein, erscheinen auf dem Bildschirm sowohl Informatiker/in als auch Altenpfleger/in als Möglichkeiten – in beiden Berufen sind deine Fähigkeiten gefragt!  Ganz so einfach ist es im wahren Leben aber meist nicht. Da beeinflussen dich die Vorstellungen aus der Familie, von Freunden und Lehrern, aber auch jene aus Filmen, der Werbung und der Gesellschaft in deiner Berufswahl. Am Ende musst du aber für dich herausfinden, was du (werden) willst und welcher Beruf zu dir passt – egal ob typisch oder untypisch für dein Geschlecht.  Inspiration hierfür möchte dir dieses abi>> Magazin geben, das herausfordernd fragt: „Typisch Frau, typisch Mann?“. Ab Seite 10 erzählt zum Beispiel Chemikerin und YouTube-Star Mai Thi Nguyen-Kim, wie sie mit Geschlechterklischees umgeht. Von Gründerin Veronika Schweighart erfährst du ab Seite 22, wie ihr IT-Start-up funktioniert und warum sie gerne in gemischten Teams arbeitet. Außerdem nehmen dich Azubis, Studierende und Berufstätige mit auf ihren persönlichen Berufsweg.  Also, leg das Schubladendenken ab und finde den Beruf, der zu dir, deinen Interessen und Stärken passt!

abi» extra: Typisch Frau, typisch Mann?
abi» stellt Frauen und Männer in vermeintlich untypischen Studiengängen und Berufen vor.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 6/2018: Künstlerische Studiengänge - 5311 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Tosender Applaus brandet dir entgegen. Du blickst in die vor Freude strahlenden Gesichter der Menschen, die du soeben mit deinem Tanz, deiner Stimme, deinem Film, oder deiner Lesung begeistert hast. Du bist am Ziel, hast dein Talent und deine Leidenschaft zum Beruf gemacht.  Na, hört sich das nach deinem Traum an? Dann könnte einer der rund 1.700 künstlerischen Studiengänge an deutschen Hochschulen etwas für dich sein. Diese abi>> Ausgabe zeigt die verschiedenen Kunstrichtungen auf, in denen man Studienfächer belegen kann – von Klassikern wie Gesang oder Schauspiel über recht junge Fächer wie Digital Design oder Visuelle Kommunikation bis hin zu Schnittstellenangeboten wie Musical oder 3-D-Animation. Was einem bei all den Möglichkeiten klar sein muss: Die Konkurrenz um die wenigen Studienplätze ist groß. Bewerber müssen die Hochschulen in meist mehrstufigen Auswahlverfahren von sich und ihrer Begabung überzeugen. Da heißt es, sich durchzubeißen.  Von ihrem Vorsprechmarathon berichtet etwa Schauspielstudentin Enea Boschen. Außerdem erklärt Christine von Raven, weshalb sie sich für ein künstlerisch orientiertes Architekturstudium entschieden hat. Und Creative Producer Tobias Rosen, der bereits eine Oscarnominierung für seinen Kurzfilm „Watu Wote – All of us“ vorweisen kann, gibt Einblicke in seine Arbeit. Mehr zum Thema erfährst du ab Seite 10.  Kreativ, und zwar im Hinblick auf Technik, müssen auch Berufstätige im Bereich Robotik und Automation sein, wenn sie neue Technologien entwickeln. In dieser Ausgabe stellen wir dir den entsprechenden Arbeitsmarkt vor. Zudem erfährst du mehr über Berufe rund um Chemie und den Berufsalltag eines Denkmalpflegers. Viel Spaß beim Lesen wünscht die abi>> Redaktion

abi» 6/2018: Künstlerische Studiengänge
abi>> zeigt auf, welche Kunstrichtungen man in Deutschland studieren kann.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 5/2018: Berufe für die moderne Stadt - 3713 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Die japanische Hauptstadt Tokio ist eine Metropole der Superlative. In ihrem Ballungsgebiet leben 38 Millionen Menschen – das entspricht knapp der Hälfte aller Einwohner Deutschlands. Tokio steht damit einsam an der Spitze, stellt sich aber dieselben drängenden Fragen wie alle Städte rund um den Globus: Wie können immer mehr Einwohner auf kleinem Raum ausreichend versorgt werden, etwa mit Wasser und Energie? Wo finden sie bezahlbaren und lebenswerten Wohnraum? Wie muss die Infrastruktur gestaltet sein, damit Menschen und Waren effektiv und umweltschonend von A nach B kommen? Eine mögliche Antwort: Smart Cities. Hinter diesem Schlagwort stehen Entwicklungskonzepte, die Städte mithilfe digitaler Technologien effizienter und fortschrittlicher machen sollen. Aber die moderne Stadt umfasst noch mehr, zum Beispiel Lösungen für ein nachhaltigeres und sozial inklusiveres Zusammenleben.  Diese abi>> Ausgabe zeigt verschiedene berufliche Möglichkeiten rund um dieses Thema auf: Studentin Maria Chudzian lernt etwa im Masterstudiengang Stadt- und Regionalplanung, wie moderne Städtebaukonzepte die Lebensqualität erhöhen können. Mit einem elektrobetriebenen Fahrradanhänger bieten Ingenieur Aike Gerdes und seine Kollegen vom Start-up Carla Cargo eine umweltfreundliche Variante des Warentransports an. Und was haben Schafe auf einem Dach mitten in München zu suchen? Sie helfen Nikolas Fricke bei der Pflege einer Blumen- und Wildkräuterwiese. Die Idee dahinter: Das grüne Dach speichert kostbares Regenwasser und dient Kindern und Jugendlichen als städtischer Lernort der Natur. Mehr zum Thema erfährst du ab Seite 10.  Eigene Ideen praktisch umzusetzen, ist eine tolle Erfahrung. Die kannst du beispielsweise in einem Praktikum machen. abi>> stellt dir Arten und Chancen von Praktika im In- und Ausland vor. Erfahre außerdem mehr über den Arbeitsmarkt für Volkswirte sowie über den Berufsalltag einer Kamerafrau.

abi» 5/2018: Berufe für die moderne Stadt
abi» stellt berufliche Möglichkeiten im Einsatz für die Stadt von morgen vor.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» extra Eltern - 7552 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Plötzlich läuft da ein Lied im Radio – zu Hause beim Kochen, im Café, im Kaufhaus. Es erinnert einen an eine bestimmte Situation, versetzt in eine andere Zeit zurück. Es gibt sicherlich Songs aus Ihrer Jugend, mit denen Sie Besonderes verbinden, die Sie immer wieder gerne hören und dabei gedanklich ein Stück zurück reisen.  Vielleicht wissen Sie ja noch, was Sie gehört haben, als Sie kurz vor dem Schulabschluss standen und für die Abschlussprüfungen gelernt haben? Oder als Sie ins Berufsinformationszentrum gegangen sind, wo Sie überlegt haben, welchen Beruf Sie ergreifen wollen? Oder als Sie von Ihrem ersten Studien- oder Arbeitstag nach Hause gekommen sind? Damals drehte sich vermutlich noch Vinyl auf dem Plattenteller oder das Kassettenband im Walkman. Da war Musikhören nicht nur ein klangliches, sondern auch ein haptisches Erlebnis. Ihr Kind wird Musik vermutlich streamen oder in Form von Audiodateien immer dabei haben – auf dem Smartphone, Tablet oder Laptop. Das sind auch die Geräte, mit denen sich junge Leute heutzutage am einfachsten über berufliche Möglichkeiten informieren können. Informationen im Internet gibt es jedoch viele. Daher braucht es jemanden, der sie einordnet. Hier kommen Sie ins Spiel – und dieses abi>> Magazin. Es verschafft Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand in Sachen Berufswahl, Studium, Ausbildung und Beruf. Zudem verweist es auf seriöse Informationsquellen – online wie offline – und gibt Ihnen Tipps an die Hand, wie Sie Ihr Kind im Berufswahlprozess unterstützen können. Vielleicht sitzen Sie ja demnächst gemeinsam am Laptop, recherchieren, unterhalten sich – und hören Musik dabei.

abi» extra Eltern
abi» gibt Eltern Tipps und Informationen, um ihre Kinder bei der Berufswahl zu unterstützen.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 4/2018: Wie wohnst du im Studium? - 5518 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Der Wechsel von der Schule an die Hochschule bedeutet für viele auch den Umzug in eine neue Stadt, in die erste eigene Bleibe. Was gibt es Schöneres, als sich in dieses Abenteuer zu stürzen? Mit Kommilitonen eine Wohngemeinschaft zu gründen, endlich mit dem Freund oder der Freundin zusammenzuziehen oder im Studentenwohnheim Freundschaften fürs Leben zu schließen? Das erweitert den eigenen Horizont, stärkt die Persönlichkeit und ist ein großer Schritt in Richtung Eigenständigkeit. Wobei nicht jeder auf Tuchfühlung mit anderen Studis gehen möchte: Manche fühlen sich in ihren eigenen vier Wänden oder im Elternhaus wohler. Klar ist: Auf die Frage „Wie wohnst du im Studium?“ gibt es mehr als eine Antwort. Im Fokus dieser Ausgabe stellen wir die verschiedenen Möglichkeiten vor. So berichtet Chemiestudentin Sarah Reim, warum das Zusammenleben in ihrer Zweier-WG so gut funktioniert. Die Medizinstudentin Stephanie Mann erklärt, warum sie im Studentenwohnheim zur Stapelkünstlerin wurde. Für das Konzept „Wohnen für Hilfe“ hat sich die angehende Lehrerin Teresa Klein entschieden. Weinbau-Student Florian Prinz wiederum arbeitet im elterlichen Winzerbetrieb mit und blieb bei seinen Eltern wohnen. Das und mehr liest du ab Seite 14. Und wie wäre es, im Weltall zu wohnen? Vom Leben unter Extrembedingungen berichtet der angehende Astronaut Matthias Maurer im Interview. In verschiedenen Trainings wird er auf seinen Einsatz im Weltraum vorbereitet. Erfahre außerdem, wie der Arbeitsmarkt für Journalisten aussieht und was genau eine Fachkraft für Blinden- und Sehbehindertenrehabilitation macht.

abi» 4/2018: Wie wohnst du im Studium?
abi» stellt verschiedene Wohnformen im Studium vor.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 3/2018: Berufe für Visionäre - 4442 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Wie wird unsere Zukunft aussehen? Wie werden wir wohnen und arbeiten, wo einkaufen und was? Welche Erfindungen werden unser Leben erleichtern? Welche technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen nehmen künftig Einfluss auf unseren Alltag? Und: Wie können wir uns darauf vorbereiten? Fragen nach der Zukunft haben uns Menschen schon immer beschäftigt. Insbesondere dann, wenn sich die Möglichkeit bietet, sie aktiv mitzugestalten. Das trifft im Berufsleben auf viele ganz unterschiedliche Akteure zu. Einige davon stellen wir im Schwerpunkt dieses abi>> Magazins vor. Der Energiemeteorologe Martin Dörenkämper etwa leitet aus Wettervorhersagen ab, an welchen Orten es sinnvoll ist, Windparks und Photovoltaikanlagen zu errichten (Seite 20). Mit Verpackungen der Zukunft setzt sich der Innovationsmanager Timo Kalefe auseinander (Seite 16). Aileen Moeck wiederum lernt im Masterstudiengang „Zukunftsforschung“ deren zentrale Einsatzfelder in Wirtschaft, Technik, Politik und Gesellschaft kennen. „Die eine Zukunft gibt es ja nicht. Alles ist möglich. Man schaut sich aber an, was passieren könnte, wenn man in der Gegenwart an einer bestimmten Stellschraube dreht“, erklärt sie in der Reportage auf Seite 18.  Visionär geht es auch in der Medizintechnik-Branche zu. „Medizintechnik und IT wachsen immer stärker zusammen, und zukunftsträchtige Technologiefelder wie Bio- und Nanotechnologie sind in der Medizin auf dem Vormarsch“, erklärt Manfred Beeres vom Bundesverband Medizintechnologie im Interview auf Seite 24.  Darüber hinaus erfährst du im Heft, welche Ausbildungsberufe mit Tieren du wählen kannst und wie der Berufsalltag eines E-Sport-Managers aussieht.

abi» 3/2018: Berufe für Visionäre
abi» stellt Berufe vor, die sich mit der Zukunft befassen.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 2/2018: So klappt's mit dem Stipendium - 5109 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Mehr als 80 Prozent der Studierenden können in Sachen Studienfinanzierung auf die Unterstützung ihrer Eltern bauen. Über die Hälfte geht neben dem Hochschulalltag arbeiten, ein Viertel erhält eine Förderung nach dem BAföG. Dieses abi>> Magazin will dich auf eine Finanzierungsmöglichkeit aufmerksam machen, die immer noch eher wenige Studierende in Betracht ziehen: Stipendien.  Dabei lohnt es sich sehr, sich damit zu beschäftigen, denn die Stipendienlandschaft in Deutschland ist vielfältig: Es gibt sie für Bachelorstudierende genauso wie für Doktoranden, für politisch Interessierte, sozial Engagierte und sportlich Begeisterte, speziell für Frauen oder für Menschen mit Migrationshintergrund.  Das Vorurteil, Stipendien seien nur etwas für Überflieger, hält sich hartnäckig, ist jedoch überholt. In dieser abi>> Ausgabe erfährst du, welche Arten von Stipendien es gibt, wo du nach einem passenden Stipendiengeber recherchieren kannst, wie es mit der Bewerbung klappt und was die Förderung alles beinhaltet. Geld ist nämlich häufig nur ein möglicher Vorteil – die Mehrheit der Stipendiaten schätzt insbesondere die ideelle Förderung in Form von Seminaren, Workshops oder Coaching.  Sinnlich wird es diesmal in der Rubrik „Beruf & Karriere“. Du erfährst, in welchen Berufen Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen eine besondere Rolle spielen. Außerdem geht es im Heft um die Werbewirtschaft und den Berufsalltag einer Simultandolmetscherin für Leichte Sprache. Und im Promi-Interview zeichnet Charlotte Maihoff ihren Weg in den Journalismus nach.

abi» 2/2018: So klappt's mit dem Stipendium
Wie komme ich an ein Stipendium? abi» gibt Tipps und Hintergrundinfos.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 1/2018: Was will ich werden? - 4846 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: „Der erste Schritt ist immer der schwerste.“ – diesen Satz hat vermutlich schon jeder gehört, wenn es darum ging, neue Herausforderungen zu meistern. Bei der Berufswahl mag es jungen Menschen auch schwerfallen, einen ersten Schritt zu tun. Schließlich weiß nicht jeder sofort, welchen Beruf er nach dem Abitur ergreifen möchte. Viele stellen sich Fragen wie: Was kann und will ich? Welche Berufe gibt es und muss ich dafür studieren oder eine Ausbildung machen? Bekomme ich damit eine Stelle? Und: Was kommt außerdem für mich infrage?  Am besten geht man das Thema Berufswahl frühzeitig an, dann bleibt genügend Zeit, alle Punkte nach und nach zu klären. Dieses abi>> Magazin unterstützt dabei. Schritt für Schritt begleitet es durch die Berufswahl. Der Schwerpunkt „Was will ich werden?“ hält Informationen und Tipps zur Selbsterkundung, zur Wahl passender Studiengänge oder Ausbildungen sowie zu Arbeitsmarktchancen und Alternativen bereit. Des Weiteren geht es im aktuellen Heft um Studiengänge rund ums Meer, Berufsmöglichkeiten und -aussichten in der Papierindustrie sowie den Berufsalltag eines Geräuschemachers beim Film.

abi» 1/2018: Was will ich werden?
abi» begleitet dich Schritt für Schritt durch deine Berufswahl.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» extra Typisch Frau, typisch Mann? - 4571 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: „Studentin, Informatikerin, mit 19 Jahren Unternehmerin und im Silicon Valley.“ Liest man Schlagzeilen wie diese über junge Programmier-Überflieger, ist meist von Männern die Rede. In diesem Fall allerdings geht es um Aya Jaff. Die heute 22-Jährige programmiert seit ihrem 15. Lebensjahr und hat bereits ein erfolgreiches Online-Börsenspiel mitentwickelt. Aktuell studiert sie Ökonomie und Sinologie. Im abi>> Interview berichtet sie, wie sie zum Programmieren kam sowie von ihren Vorbildern und Zukunftsplänen. Auf Entwicklerkonferenzen ist sie meist eine von nur wenigen Frauen. Sie fragt zu Recht: Wo sind denn die ganzen Mädels? Das gilt nicht nur für die Informatik, sondern auch für andere technische und zum Teil auch für naturwissenschaftliche Disziplinen. Der Frauenanteil in entsprechenden Studiengängen steigt zwar, jedoch sind es nach wie vor überwiegend Männer, die sich in Fächer wie Elektrotechnik, Maschinenbau oder Physik einschreiben. Für Männer gilt umgekehrt Ähnliches: Sie sind in sozialen Studiengängen und Berufen unterrepräsentiert.  Wichtig ist vor allem, bei der Studien- und Berufswahl den eigenen Fähigkeiten und Vorlieben zu folgen – unabhängig von Geschlecht und Klischees. Übrigens: Die Vermutung, dass Frauen besonders kommunikativ und fürsorglich sind, wohingegen Männer besser mit Zahlen und Technik umgehen können, bestätigt sich nicht. Der Sozialpsychologe Julian Anslinger erklärt in dieser abi>> Ausgabe auf Seite 4, dass es laut Untersuchungen hinsichtlich solcher Kompetenzen kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. „Tatsächlich ist die Verschiedenheit innerhalb eines Geschlechts um ein Vielfaches größer als jene zwischen Männern und Frauen“, betont er. Vertraue daher auf deine Stärken und Interessen und gehe unvoreingenommen an die Berufswahl heran. Dieses Magazin hält hierzu Informationen und Tipps für dich bereit.

abi» extra Typisch Frau, typisch Mann?
abi» stellt Frauen und Männer in vermeintlich untypischen Studiengängen und Berufen vor.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 6/2017: Wie bekomme ich meinen Studienplatz? - 3481 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Nach dem Abitur steht für Schulabgänger eine spannende Zeit an, in der viele Entscheidungen getroffen werden: Kommt ein Studium infrage? Welches Studienfach soll es sein? Und an welcher Hochschule? Wenn man weiß, in welche Richtung es gehen soll, gilt es, die Zulassungshürden zu meistern. Wichtig ist vor allem, sich rechtzeitig über die Anforderungen und Fristen zu informieren. Im Fokus dieses abi>> Magazins ab Seite 10 beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die Themen Studienbewerbung und -zulassung.  Doch zurück zu den Entscheidungen, die vor dem Studium anstehen. Viele Abiturienten stellen sich die Frage, in welchem Bereich sie später arbeiten möchten. Gute Entfaltungsmöglichkeiten bietet zum Beispiel der Klimaschutz. Dort kann man etwa an der Entwicklung neuer umwelttechnischer Lösungen mitwirken, zu einem besseren Ressourcenmanagement beitragen oder in der Umweltplanung tätig werden. Die Einsatzfelder sowie mögliche Studiengänge und Ausbildungsberufe stellen wir in diesem Magazin vor. Außerdem geht es um die Aussichten und Anforderungen in einer weiteren zukunftsorientierten Branche – der Autoindustrie.

abi» 6/2017: Wie bekomme ich meinen Studienplatz?
abi» beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Bewerbung und Zulassung zum Studium.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 5/2017: Ich will was machen mit Fremdsprachen - 5769 KB, nicht barrierefreies PDF

abi» 5/2017: Ich will was machen mit Fremdsprachen
abi» stellt Studien- und Berufsmöglichkeiten mit Fremdsprachenbezug vor.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» extra: Duales Studium - 3343 KB, nicht barrierefreies PDF

abi» extra: Duales Studium
Theorie und Praxis vereint: abi» stellt die verschiedenen Formen des dualen Studiums vor.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 4/2017: Studienfinanzierung - 4407 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Nach der Zusage für den gewünschten Studienplatz stellen sich viele Abiturienten die Frage: Wie finanziere ich mein Studium? Zwar gibt es an staatlichen Hochschulen in Deutschland derzeit keine Studiengebühren, dennoch entstehen im neuen Lebensabschnitt viele Kosten – etwa für Miete, Lebensmittel, Fachliteratur sowie Materialien fürs Studium, Fahrtkosten und Freizeitaktivitäten. Wie junge Menschen ihr Studium am besten finanzieren, darüber informiert dieses abi>> Magazin.  Mit Zahlen jonglieren müssen nicht nur Studierende bei der Berechnung ihrer Lebenshaltungskosten. Im Bereich Handel beispielsweise ist eine Affinität zu Kalkulationen sehr vorteilhaft. Die Branche befindet sich im Wandel und bietet Abiturienten gute Einstiegs- sowie Aufstiegschancen. Diese werden im Beitrag „Viele Möglichkeiten im Handel“ vorgestellt. In dieser Ausgabe geht es außerdem um die beruflichen Chancen für Sozialarbeiter und Sozialpädagogen. Nicht zuletzt erzählt ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, welche Aufgaben er beim Nachrichtendienst übernimmt.

abi» 4/2017: Studienfinanzierung
BAföG, Nebenjob, Stipendium: abi» stellt die verschiedenen Formen der Studienfinanzierung vor.
(Inhalte online)
PDF-Download
Downloaddatei: abi» 3/2017: Ins Ausland mit Erasmus+ - 4658 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Wer ein Semester im Ausland verbringt, lernt nicht nur einen anderen Studienalltag kennen, sondern entdeckt auch eine neue Kultur. Doch bevor man die Koffer packt, sollten die wichtigsten Fragen geklärt sein: In welchem Land möchte ich diese Zeit verbringen? Beherrsche ich die Landessprache? Wie finanziere ich mein Vorhaben? Bei der Organisation und Finanzierung eines Auslandssemesters können Studierende Unterstützung im Rahmen von Erasmus+ erhalten. Dieses abi>> Magazin gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Anforderungen des Austauschprogramms.  Im Rahmen von Erasmus+ wird auch die Teilnahme am Europäischen Freiwilligendienst gefördert. Doch auch in Deutschland gibt es für junge Menschen verschiedene Möglichkeiten, sich freiwillig zu engagieren. Informationen rund um das Freiwillige Soziale oder Ökologische Jahr sowie den Bundesfreiwilligendienst bietet der Beitrag „Rein ins Leben“. In dieser Ausgabe werden außerdem die beruflichen Möglichkeiten für Wirtschaftsingenieure sowie der Arbeitsalltag eines Radiomoderators vorgestellt.

abi» 3/2017: Ins Ausland mit Erasmus+
abi» gibt einen Überblick über die Möglichkeiten und Besonderheiten des Erasmus-Austauschprogramms.
(Inhalte online)
PDF-Download
Hinweis zur Barrierefreiheit: Alle Artikel, die in den Ausgaben-PDFs der Printhefte enthalten sind, gibt es auch online als HTML-Versionen. Um den Zugriff zu erleichtern, bieten wir auf dieser Seite ein Inhaltsverzeichnis jeder Ausgabe mit Links zu den jeweiligen Online-Versionen an. Auf diese Weise ist der Zugang zu den Inhalten der PDFs gewährleistet. Die Ausgaben-PDFs selbst sind derzeit leider nicht barrierefrei.